SME - net

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Arbeitsmarktservice und wird im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative "ADAPT" in Kooperation mit ÖAR Ges.m.b.H. und REVA Ges.m.b.H. durchgeführt.

Projektziele und -Inhalte:

Das Ziel ist, im Sinne eines umfassenden Management-Ansatzes, eine funktionsfähige und dauerhafte Vernetzung zwischen Klein- und Mittelbetrieben auf der Ebene einer qualitätsorientierten Antizipation des strukturellen Wandels herzustellen. Damit erhalten die KMU Zugriff auf Märkte, Technologien ohne zusätzliche organisatorische oder standortspezifische Kosten und befreien sich von den lokalen, betrieblichen Grenzen. Kooperationsnester Innovative Klein- und Mittelbetriebe unterschiedlicher Branchen werden ausgewählt, die bereit sind, mit anderen Unternehmen Organisation und Technologie sowie Erfahrungen im Rahmen von Veränderungsprozessen zu diskutieren. Drei solcher Netzwerke bestehend aus jeweils ca. 4 Betrieben werden gebildet, wobei sowohl die Firmeneigentümer als auch Führungskräfte der mittleren Ebene vertreten sind. Je Nest soll ein Schwerpunkt (z.B. Informations-, Kommunikationsnetz, Komponentenaustausch oder gemeinsame Logistik) gefunden werden, der mit den Mitgliedern in die Praxis umgesetzt wird. Gedacht ist an Arbeitstreffen im monatlichen Rhythmus. Diese Treffen werden von Beratern begleitet, die für den notwendigen fachlichen Input und den Fortgang der Projekte sorgen.

Workshops:

Für die mittleren Führungskräfte der ausgewählten Betriebe werden Workshops mit hohem Praxisbezug angeboten. Diese Seminare enthalten sowohl eine Einführung in die Gestaltung von Qualitätssteigerungsprozessen als auch die Anleitung zur Effizienzsteigerung für ausgewählte Themenschwerpunkte.
Europäische Verknüpfung von Klein- und Mittelbetrieben

Über die projektbeteiligten Partner sollen die nationalen Klein- und Mittelbetriebe die Möglichkeit erhalten, mit Unternehmen anderer Länder in Kontakt zu kommen. Dies kann in Form einer transnationalen Tagung während des Projektverlaufs erfolgen. Auch durch die Bildungsträger kann die Kontaktaufnahme gefördert werden.

Zurück