Multi-Media in der beruflichen Rehabilitation

Zielsetzungen:

Ziel des Projektes ist es, multimediale Computeranwendungen und Telekommunikation als Instrumente der Berufsqualifizierung zur Rückführung von behinderten Personen in den Arbeitsmarkt zu nutzen.

Der innovative Charakter besteht in der Schaffung neuer integrativer Arbeitsmöglichkeiten für Behinderte durch die Verbindung von modernster Kommunikationstechnologie und Multimedia Ergänzungsqualifizierung.

Zielgruppe:

Behinderte Personen, welche eine berufliche Rehabilitation durch kaufmännische Ausbildungen anstreben.
Durchführung:

Das Horizon-Projekt gliedert sich in vier Module (Durchführungszeitraum 1998-1999). Drei davon sind Ausbildungsprojekte (Ausarbeitung eines Curriculums mit anschließender Pilotdurchführung, Modul 1, 2, 4), eines davon hat eine Untersuchung (Modul 3) zum Inhalt.

Modul 1:

MM-Ergänzungsausbildung Ziel dieses Moduls ist die Entwicklung eines Rahmencurriculums zur sinnvollen Integration von Multimedia- und Kommunikationstechniken in die kaufmännische Ausbildung.

Modul 2:

Behindertengerechtes Telearbeitsmodell Ziel dieses Moduls ist die Klärung der entscheidenden Einflußgrößen auf ein behindertengerechtes Telearbeitsmodell. Alle dazu notwendigen Rahmenbedingungen werden dabei beleuchtet, wie zB arbeitsrechtliche Belange, Anreizsysteme, Methodik, arbeitsmarktpolitische Relevanz, Branchen, etc. Die erarbeiteten Erkenntnisse münden dann in einer Pilotdurchführung mit vier KlientInn/en mit anschließender Evaluierungsphase.

Modul 3:

Lernerleichterung für Behinderte durch Nutzung von MM-Techniken Ziel dieses Moduls ist die Erhebung der Möglichkeiten der Nutzung von MM-Techniken bei der Schaffung von Lernerleichterungen für Behinderte (Status Quo, Zukunftsszenarien), abhängig von den Rahmenbedingungen (Behinderung, Beruf, Technologien, etc.).

Modul 4:

Kurzausbildung "Telekommunikation und Multimedia"

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