BITA Erzgebirge - Beschäftigung und Inklusion durch transnationalen Austausch Erzgebirge

Kurzbeschreibung:

Geplante transnationale Aktivitäten

Kernbereich der zielgruppenbezogenen Aktivitäten (Themenfelder 2 und 3) bilden die individuellen, nicht branchengebundenen Praktika zur  Verbesserung der beruflichen Mobilität. Die Teilnehmer lernen im praktischen Einsatz die Firmenspezifika und Erwartungshaltung der Unternehmen, neue Technologien und Organisationsstrukturen kennen und erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten bei konkreten Produktions- bzw. Dienstleistungen.

Im Erfordernisfall ist für die Teilnehmer ein 4- wöchiger berufsbezogener Sprachkurs in englischer Sprache in Deutschland vorgeschaltet. Ein  regelmäßiges Begleitmonitoring wird über den transnationalen Coach vor Ort organisiert, damit alle Informationen aus der beruflichen und sozialen  Einbindung erfasst und bewertet werden. Eine notwendige Intervenierung kann somit ergebnisorientiert und zeitnah erfolgen und ermöglicht ein solches Vitalitätsmanagement, dass darauf zielt, bisher unentdeckte Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmer zu erkennen, zu dokumentieren und in die individuelle Berufswegeplanung aktiv einzubinden.

Zur Entwicklung der interkulturellen Kompetenz werden Exkursionen zu landestypischen Sehenswürdigkeiten, Vorträge zu Schwerpunkten der wirtschaftlichen Entwicklung, zur Kultur und Politik im jeweiligen Land durchgeführt. Das Kennenlernen des Lebensumfeldes (berufliche, kulturelle und soziale Interaktionsmöglichkeiten) wird durch Begegnungen mit Jugendlichen in den jeweiligen Partnerländern durch Nutzung gemeinsamer Kultur- und Freizeitangebote bewusst gesteuert. Während des Auslandseinsatzes werden die Teilnehmer zur Verbesserung ihrer Eigeninitiative bezüglich Bewerbungsmanagement unter professioneller Hilfe angehalten, solche Initiativbewerbungen zu erstellen, die auch den Zuwachs an erworbener Fachkompetenz berücksichtigen.

Leadpartner 

CJD Chemnitz

Projektdauer:

01.07.2011 bis  30.06.2014

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