Christoph Jungwirth neuer BABE-Vorsitzender

Klare Vorstellungen, in welche Richtung sich die Bildungspolitik in Österreich entwickeln soll, hat der BFI Geschäftsführer Christoph Jungwirth, der mit Ende Jänner 2020 den Vorsitz der Berufsvereinigung der ArbeitgeberInnen privater Bildungseinrichtungen (BABE) übernimmt.

Er fordert eine präventive Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik und Zukunftsinvestitionen der öffentlichen Hand. Lebenslanges Lernen und qualitative Weiterbildung müsse für alle zu jeder Zeit möglich und leistbar sein. Deshalb brauche Österreich auch eine „Agentur für Qualifizierung“, die Verantwortlichkeiten bündelt, die Vergabe von Fördermitteln steuert und spezielle Bildungsprogramme offeriert.

 „Für mich wäre eindeutig das Arbeitsmarktservice ein fachlich kompetenter Partner, der dies übernehmen könnte“, meint dazu der neue BABE-Vorsitzende.

Die Berufsvereinigung der Arbeitgeber/innen privater Bildungs-Einrichtungen (BABE) ist eine auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Berufsvereinigung von rund 70 Organisationen, die Bildungseinrichtungen führen. Sie hat ihren Sitz in Wien und erstreckt ihre Wirksamkeit auf alle österreichischen Bundesländer. Die BABE ist gemeinnützig, überparteilich und überkonfessionell, ihre Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Gegründet wurde die BABE als Verein im Sommer 1999. Weitere Infos: www.babe.or.at

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